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Home Geschichte Mitarbeiter Lageplan |
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In den Werkstatträumen finden jedes Jahr kulturelle Veranstaltungen unter der Überschrift "Kultur in der Werkstatt" statt. | |||
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2007
- Neue Maschinen für die Produktion
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Wir haben unseren Maschinenpark, mit einer IMA - Kantenmaschine mit PU-Verklebung, eine MAYER-Plattensäge mit neuester Optimierung und eine hochleistungsfähige Absaugung, auf den neuesten Stand gebracht. |
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den Werkstatträumen finden kulturelle Veranstaltungen unter der Überschrift
"Kultur in der Werkstatt" statt und ziehen auf Anhieb über
100 Besucher an. Diese Veranstaltungsreihe wird als fester Bestandteil in die Jahresplanung aufgenommen. |
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2002
- Änderung der Besitzverhältnisse / Messebeteiligung
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Die
Firma geht auf den Sohn des
bisherigen Inhabers, Andreas Wagner jun. über. Messebeteiligung auf der Heim- und Handwerk München sowie auf der IHM München werden regelmässig. |
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2001
- Produkterweiterung
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Die Produktpalette wird um das Gleit- und Schiebetürsystem "RAUMPLUS" erweitert. |
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1999
- Jubiläumsjahr
- 100 Jahre Schreinerei Wagner
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einem 4-tägigen bunten Festprogramm, darunter einer Ausstellung "Kunst
und Holz", wird das 100jährige Firmengründungsjubiläum begangen. Politik-Prominenz wie der heutige Staatssekretär Franz Mayer, die Bürgermeisterin der Stadt Passau Dagmar Plenk, der Landrat des Landkreises Passau Hannes Dorfner sowie Handwerkskammerpräsident Franz Prebeck gratulieren an einem Festabend zum Firmengeburtstag. Der Erlös aus den verkauften Speisen und Getränken geht der Erdbebenhilfe in der Türkei zu. |
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1999
- Händlernetz
für Badezimmermöbel wird ausgebaut
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| Das
Händlernetz für Badezimmermöbel wird über ganz Bayern
und Österreich ausgebaut, die Lieferung und Montage von Einbaumöbeln, Büromöbeln sowie Küchen erfolgt sowohl regional wie auch überregional. |
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1992
- Eröffnung
der ständigen Hausausstellung
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![]() Einweihung der ständigen Hausausstellungsräume durch Pfarrer J. Eckl |
Die
ständige Hausausstellung mit Bade- |
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1985-1990
- Einführung
neuer Fertigungstechnologien
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| Andreas
Wagner jun. (geb. 1958) weitet die Produktion auf Badezimmermöbel aus.
Die EDV hält Einzug in die gesamte Auftragsbearbeitung. Ein computergesteuertes
Bearbeitungszentrum wird angeschaft. Daten können nun online aus dem
Büro an die Fertigung übergeben werden. |
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1975
- Erste
überregionale Messebeteiligung
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![]() Andreas und Katharina Wagner auf der Int. Handwerksmessse in München |
Schrankwände
mit Schrankklappbetten "Bettlift 2000" werden erstmals auf der
Internationalen Handwerksmesse in München vorgestellt. Es folgen Messebeteiligungen in Passsau, Nürnberg und Wien. Kunden können dadurch zunehmend auch überregional bedient werden, die geografische Marktbreite erstreckt sich zunehmend über ganz Westdeutschland. |
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1973
- Betriebserweiterung
durch neue Produktionshallen
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| Der Bau einer grossen Maschinenhalle und die Anschaffung leistungsfähiger Produktionsgeräte ermöglichen eine zunehmende Serienfertigung. Die Mitarbeiterzahl ist inzwischen auf 12 angestiegen. |
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1965-1970
- "Bettlift
2000"
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Die Bauschreinerei wird zugunsten des Möbelbaues Anfang der 70er Jahre ganz eingestellt. Durch die Möbelierung der im niederbayrischen Bäderdreieck Bad Füssing, Bad Griesbach, Bad Birnbach enstehenden Gästezimmer stellt Andreas Wagner bald die Weichen in Richtung Spezialiesierung und entwickelt das Schrankklappbettsystem "Bettlift 2000", das zwei Jahrzehnte lang den Schwerpunkt der Fertigung bildet. | |||
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1952-1965
- Entwicklung
in der Nachkriegszeit
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Das
Werkstattgebäude wird durch laufende Anbauten vergrössert. |
![]() Werkstattgebäude 1965 |
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1951
- Errichtung
des ersten Werkstattgebäudes
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Gewerberat
Andreas Wagner stirbt nach längerer Krankheit. Sein Sohn Andreas (geb. 1930) übernimmt den Betrieb und konstruiert im Eigenbau Maschinen wie Kreissäge, Bandschleifmaschine und Fräsmaschine. Das erste Werkstattgebäude wird errichtet. |
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![]() Erstes Werkstattgebäude 1951 |
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1927/28
- Ernennung
zum Gewerberat
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| Andreas
Wagner wird in Anerkenung seiner Verdienste um die Gründung der Schreiner-Innung Passau-Land, der er viele Jahre als Obermeister vorsteht, der Titel eines Gewerberates verliehen. Unter anderem aus dem Verkaufserlös der beiden Kühe kann die erste Hobelmaschine angeschafft werden. |
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![]() Urkunde aus dem Jahre 1927 |
![]() Originalrechnung über die erste Hobelmaschine |
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1907
- Betriebsübernahme
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Nach
dem frühen Tod von L. Stoiber heiratete dessen
Witwe Anna den aus Kopfsberg stammenden Bauernsohn Andreas Wagner, der 1913 die Meisterprüfung im Schreinerhandwerk absolviert. |
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![]() Andreas Wagner bei der Arbeit um 1923 |
![]() Versicherungsdokument von 1921 |
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1899
- Firmengründung
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| Das
Anwesen Haus Nr. 17 in Vornbach, Geburtshaus des Vornbacher Abtes Angelus
Rumpler (1501-1513), wird von Frau Franziska Hönigdobler an ihre Tochter
Anna Höngidobler und deren Bräutigam, Ludwig Stoiber, "lediger, grossjähriger Schreinermeister in Vornbach", übergeben. Dieser wandelte die ehemalige Bäckerei mit landwirtschaftlichem Anwesen in eine Schreinerwerkstatt um. |
![]() Grundbuchauszug aus dem Jahr 1879 |
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![]() Ansicht des Anwesens Vornbach Nr. 17 um 1910 |
![]() Rechnung von 1906 |
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