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1899 - 2010

Ein Spaziergang durch 100 Jahre Firmengeschichte und mehr.

 
 
 
 
 
2008 / 2009 / 2010 - Veranstaltungen in der Werkstatt
 
 
 
 
 


In den Werkstatträumen finden jedes Jahr kulturelle Veranstaltungen unter der Überschrift "Kultur in der Werkstatt" statt.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
2007 - Neue Maschinen für die Produktion
 
 
 
 
 

Wir haben unseren Maschinenpark, mit einer IMA - Kantenmaschine mit PU-Verklebung, eine MAYER-Plattensäge mit neuester Optimierung und eine hochleistungsfähige Absaugung, auf den neuesten Stand gebracht.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
2003 / 2004 / 2005 / 2006 / 2007 - Veranstaltungen in der Werkstatt
 
 
 
 
  In den Werkstatträumen finden kulturelle Veranstaltungen unter der Überschrift "Kultur in der Werkstatt" statt und ziehen auf Anhieb über 100 Besucher an.

Diese Veranstaltungsreihe wird als fester Bestandteil in die Jahresplanung aufgenommen.


 
 
 
 
 
 
2002 - Änderung der Besitzverhältnisse / Messebeteiligung
 
 


Die Firma geht auf den Sohn des
bisherigen Inhabers, Andreas
Wagner jun. über.
Messebeteiligung auf der Heim- und Handwerk München sowie auf der IHM
München werden regelmässig.
 
 
 
 
 
 
2001 - Produkterweiterung
 
 
Die Produktpalette wird um das Gleit- und
Schiebetürsystem "RAUMPLUS" erweitert.
 

   
 
 
 
1999 - Jubiläumsjahr - 100 Jahre Schreinerei Wagner
 
   
 
 
   
 
  Mit einem 4-tägigen bunten Festprogramm, darunter einer Ausstellung "Kunst und Holz",
wird das 100jährige Firmengründungsjubiläum begangen.
Politik-Prominenz wie der heutige Staatssekretär Franz Mayer, die Bürgermeisterin der
Stadt Passau Dagmar Plenk, der Landrat des Landkreises Passau Hannes Dorfner sowie
Handwerkskammerpräsident Franz Prebeck gratulieren an einem Festabend zum Firmengeburtstag.
Der Erlös aus den verkauften Speisen und Getränken geht der Erdbebenhilfe in der Türkei zu
.
 
 
 
 
                    
 
 
 
 
 
 
1999 - Händlernetz für Badezimmermöbel wird ausgebaut
 
 
 
 
  Das Händlernetz für Badezimmermöbel wird über ganz Bayern und Österreich ausgebaut,
die Lieferung und Montage von Einbaumöbeln, Büromöbeln sowie Küchen erfolgt sowohl regional wie auch überregional.
 
 
 
 
 
 
1992 - Eröffnung der ständigen Hausausstellung
 
 
 
 
 

Einweihung der ständigen
Hausausstellungsräume durch Pfarrer J. Eckl

Die ständige Hausausstellung mit Bade-
zimmer- und Einbaumöbeln wird fertiggestellt und mit einem Tag der offenen Tür ihrer Bestimmung übergeben. Der feste Mitarbeiterstamm beträgt 25 Angestellte und Arbeiter.

 
 
 
 
 
1985-1990 - Einführung neuer Fertigungstechnologien
 
 
 
 
  Andreas Wagner jun. (geb. 1958) weitet die Produktion auf Badezimmermöbel aus. Die EDV hält Einzug in die gesamte Auftragsbearbeitung. Ein computergesteuertes Bearbeitungszentrum wird angeschaft. Daten können nun online aus dem Büro an die Fertigung übergeben werden.
 
 
 
 
 
1975 - Erste überregionale Messebeteiligung
 
 
 
 
 

Andreas und Katharina Wagner auf der Int. Handwerksmessse in München
Schrankwände mit Schrankklappbetten "Bettlift 2000" werden erstmals auf der Internationalen Handwerksmesse in München vorgestellt.
Es folgen Messebeteiligungen in Passsau, Nürnberg und Wien. Kunden können dadurch zunehmend auch überregional bedient werden, die geografische Marktbreite erstreckt sich zunehmend über ganz Westdeutschland.
 
 
 
 
 
 
1973 - Betriebserweiterung durch neue Produktionshallen
 
 
 
 
  Der Bau einer grossen Maschinenhalle und die Anschaffung leistungsfähiger Produktionsgeräte ermöglichen eine zunehmende Serienfertigung. Die Mitarbeiterzahl ist inzwischen auf 12 angestiegen.
 
 
 
 
 
 
1965-1970 - "Bettlift 2000"
 
 
 
 
 
Die Bauschreinerei wird zugunsten des Möbelbaues Anfang der 70er Jahre ganz eingestellt. Durch die Möbelierung der im niederbayrischen Bäderdreieck Bad Füssing, Bad Griesbach, Bad Birnbach enstehenden Gästezimmer stellt Andreas Wagner bald die Weichen in Richtung Spezialiesierung und entwickelt das Schrankklappbettsystem "Bettlift 2000", das zwei Jahrzehnte lang den Schwerpunkt der Fertigung bildet.
 
 
 
 
 
 
1952-1965 - Entwicklung in der Nachkriegszeit
 
 
 
 
 

Das Werkstattgebäude wird durch laufende Anbauten vergrössert.
Der Produktionsschwerpunkt liegt auf dem Sektor der Bauschreinerei:
Es werden überwiegend Fenster und Türen hergestellt, daneben auch Möbel, Särge, Gartenfenster, Kleiderbügel sowie Knöpfe aus Hirschgeweih.


Werkstattgebäude 1965
 
 
 
 
 
 
1951 - Errichtung des ersten Werkstattgebäudes
 
 
 
 
 
                       Gewerberat Andreas Wagner stirbt nach längerer Krankheit.
                       Sein Sohn Andreas (geb. 1930) übernimmt den Betrieb und
                       konstruiert im Eigenbau Maschinen wie Kreissäge,
                       Bandschleifmaschine und Fräsmaschine.
                       Das erste Werkstattgebäude wird errichtet.
 
 
 

Erstes Werkstattgebäude 1951
 
 
 
1927/28 - Ernennung zum Gewerberat
 
 
 
                             Andreas Wagner wird in Anerkenung seiner Verdienste
                           um die Gründung der Schreiner-Innung Passau-Land,
                           der er viele Jahre als Obermeister vorsteht, der Titel
                           eines Gewerberates verliehen.
                           Unter anderem aus dem Verkaufserlös der beiden Kühe
                           kann die erste Hobelmaschine angeschafft werden.
 
 
 
 


Urkunde aus dem Jahre 1927


Originalrechnung über die erste Hobelmaschine
 
 
 
 
 
1907 - Betriebsübernahme
 
 
 
                          Nach dem frühen Tod von L. Stoiber heiratete dessen
                          Witwe Anna den aus Kopfsberg stammenden Bauernsohn
                          Andreas Wagner, der 1913 die Meisterprüfung im
                          Schreinerhandwerk absolviert.
 
 
 



Andreas Wagner bei der Arbeit um 1923


Versicherungsdokument von 1921
 
 
 
 
 
1899 - Firmengründung
     
Das Anwesen Haus Nr. 17 in Vornbach, Geburtshaus des Vornbacher Abtes Angelus Rumpler (1501-1513), wird von Frau Franziska Hönigdobler an ihre Tochter Anna Höngidobler
und deren Bräutigam, Ludwig Stoiber, "lediger, grossjähriger Schreinermeister in Vornbach", übergeben. Dieser wandelte die ehemalige Bäckerei mit landwirtschaftlichem Anwesen in
eine Schreinerwerkstatt um.


Grundbuchauszug aus dem Jahr 1879
 


Ansicht des Anwesens
Vornbach Nr. 17 um 1910
   
   Rechnung von 1906
 
 
 
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